Foren-Übersicht Basiswissen über Briefmarken Briefmarken auf YouTube

Briefmarken auf YouTube

Hier sollen grundlegende Informationen zu philatelistischen Fachbegriffen sowie interessante Aspekte der Philatelie dargestellt werden.

Moderator: Rüdiger


Beitrag Fr 4. Jan 2019, 17:23

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Schönen Nachmittag,

Zu Beginn letzten Jahres, habe ich in Zusammenarbeit mit dem BPP ein Video mit Tobias Huylmans gedreht. Hierbei kam es jetzt zu Sound Problemen und es gab einige Anfragen von Euch, ob man die beiden Videos nicht zusammensetzen könnte um sie so besser anzuschauen. Dies möchte ich heute nachholen. Es sind noch dieselben Videos wie letztes Jahr, die Tonspur wurde aber noch mal überarbeitet, Nebengeräusche entfernt sowie leise Töne verstärkt und dies mit der neuesten Version meines Videoschnittprogramms.

Prüfungen von Briefmarken in Zusammenarbeit mit dem BPP Teil 1 & Teil 2 überarbeitet
https://youtu.be/dO0UMQaEbiM

Grüße,
Ron

Beitrag Fr 11. Jan 2019, 16:36

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Schönen Nachmittag zusammen,

mir wurden immer wieder einige Fragen zum Thema „Ablösen von Briefmarken“ gestellt und genau auf diese Fragen möchte ich heute eingehen. Habt ihr schon mal versucht mithilfe einer Mikrowelle eine Briefmarke von einem Brief/Postkarte zu entfernen? Kein Fließpapier zur Hand, wie soll man die Briefmarken denn jetzt trocknen!? Kommen Euch diese Fragen bekannt vor? Na dann schaut Euch doch einfach mal das Video an.

Das Ablösen von Briefmarken im Wasserbad, mit Wasserdampf und in der Mikrowelle
https://youtu.be/IFltDmjTOls

Grüße,
Ron

Beitrag Fr 25. Jan 2019, 16:24

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Schönen Freitag Nachmittag zusammen,

Im Jahr 2019 geht es nun weiter mit den Ausgaben aus Altdeutschland Württemberg. Zuvor hatten wir uns ja die Ausgaben aus der Kreuzerzeit angeschaut, heute machen wir nun weiter mit den Ausgaben aus der sogenannten Pfennigzeit.

Die Briefmarken aus Altdeutschland Württemberg die Pfennigzeit
https://youtu.be/-l7yaMUlOkI

Grüße,
Ron

Beitrag Fr 8. Feb 2019, 17:42

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Schönen Freitagnachmittag,

Heute möchte ich Euch anhand der Ausgaben der Französischen Zone Württemberg – Hohenzollern zeigen, wie ich dort mit Hilfe eines Elektronischen Mikrometers Papierdickemessungen durchführe. Dies ist meine Methode der Papierdickemessung! Wollt ihr hier ganz sicher gehen, dann sendet die zu prüfende Marke direkt einem Prüfer für das entsprechende Gebiet zu!

Papierdickemessungen bei Briefmarken anhand der Ausgaben der Französischen Zone Württemberg
https://youtu.be/EoxNiaoxXTA

Grüße,
Ron

Beitrag Fr 22. Feb 2019, 16:23

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Schönen Freitagnachmittag zusammen,

im nun letzten Teil der Postgeschichtlichen Sammlung von Rainer Fuchs, die Overland Mail Bagdad – Haifa, möchte ich Euch einen weiteren wichtigen Aspekt vorstellen, die Leitweganweisungen.
Ich konnte Euch nur einen kleinen Bruchteil der Sammlung zeigen, daher schaut doch direkt auf der Homepage von Rainer Fuchs vorbei, dort findet ihr viele weiterführende Informationen!

Overland Mail Bagdad-Haifa die Leitweganweisungen
https://youtu.be/dQVFgt719eE

Grüße,
Ron

Beitrag Fr 8. Mär 2019, 18:39

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Schönen guten Abend zusammen,

es geht endlich wieder weiter in der Württemberg Philatelie. Dieses Mal werfen wir nicht nur einen Blick auf die Briefmarken der Pfennigzeit sondern schauen uns auch die Telegraphenmarken etwas genauer an. Denn die Telegraphenmarken waren schlussendlich der Auslöser für die neuen Höchstwerte die ausgegeben werden mussten. Doch warum war das so? Dafür schaut Euch doch am besten mal das Video an.

Die Briefmarken und Telegraphenmarken aus Altdeutschland Württemberg aus der Pfennigzeit
https://youtu.be/f4E_dcHwsis

Grüße,
Ron

Beitrag Fr 22. Mär 2019, 17:39

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Wohnort: Kreis Tübingen

Schönen Nachmittag zusammen,

Jetzt geht es weiter mit den Ausgaben der BRD und West – Berlins aus dem Jahr 1953. Ihr fragt Euch jetzt sicherlich, warum nicht auch die Ausgaben aus der DDR aus dem Jahr 1953!? Genau diese Frage, und woran man einen FDC erkennt, werde ich Euch heute näher bringen.

Die Briefmarken aus der BRD und West - Berlins aus dem Jahr 1953
https://youtu.be/WT0X8_Ys5HU" target="_blank

Schönes Wochenende!

Beitrag Sa 6. Apr 2019, 17:48

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Schönen Nachmittag zusammen,

Dieses Mal bin ich für Euch unterwegs in Wiesbaden und besuche dort die 368 Heinrich Köhler Auktion. Hierbei möchte ich Euch einen kleinen Einblick in eine laufende Auktion geben. Doch schaut es Euch am besten doch selbst an.

368 Heinrich Köhler Briefmarken Auktion in Wiesbaden
https://youtu.be/JRzxcIh1KDc

Grüße,
Ron

Beitrag So 7. Apr 2019, 22:22

Beiträge: 3507
Wohnort: Lübeck
Hallo Ron Alexander,

an dieser Stelle mal wieder ein herzliches Dankeschön für den Beitrag über den Ablauf bei einer Saal-Auktion! Das sind wissenswerte Infos für unsere Leser.

Dazu kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass eine vorherige Besichtigung des Materials –gerade bei Sammlungen- eigentlich Pflicht ist. Ich bin schon bei einigen Auktionshäusern zur Besichtigung gewesen und war teilweise erschrocken, was da in Sammlungen oder Dublettenposten aus meinen Sammelgebieten an (Stempel-)Fälschungen oder z. B. Zusammendrucken/Randstücken geknickt, flatterig oder mit Falz (auch bei postfrisch beschriebener Ware!) gestützt enthalten war. Aktuell habe ich einen Katalog einer süddeutschen Auktionsfirma durchgesehen und hier sogar bei einem Einzellos „Satz Heuss-Lumogen“ vom Unterrand eine Entwertung mit einem klar erkennbaren „Phantasiestempel“ gesehen. Ausruf immerhin 60 €, die man dafür im wahrsten Sinne des Wortes zum Fenster rauswerfen würde. Das traurige ist bei den meisten Auktionshäusern, bei denen ich solche falsch gestempelten oder „minderwertige“ Stücke auch gemeldet habe, deren Antwort: „Dann rechnen Sie doch den Posten ohne diese Stücke“, obwohl diese Stücke den Hauptwert des jeweiligen Postens ausgemacht haben. Oder aber es interessierte sich weder der Mitarbeiter noch der Chef für meinen Einwand und das jeweilige Los wurde ausgerufen und auch zu teilweise hohen Preisen verkauft. Es gilt auch hier der bekannte Satz: Augen auf, hier gerade beim Kauf!

Abschliessend möchte ich aber noch erwähnen, dass ich meine eben beschriebenen Erfahrungen NICHT mit dem im Video genannten Haus gemacht habe. Eine namentliche Nennung der „schwarzen Schafe“ werde ich aus rechtlichen Gründen in der Öffentlichkeit nicht vornehmen, habe aber bei einigen Besichtigungen Sammlerfreunde dabei gehabt, die die beanstandeten Stücke auch gesehen und erkannt haben, so dass meine Ausführungen nicht erfunden sind.


Beste Grüße

Bernd

Beitrag Fr 19. Apr 2019, 21:24

Beiträge: 84
Wohnort: Kreis Tübingen

Bernd HL hat geschrieben:
Hallo Ron Alexander,

an dieser Stelle mal wieder ein herzliches Dankeschön für den Beitrag über den Ablauf bei einer Saal-Auktion! Das sind wissenswerte Infos für unsere Leser.

Dazu kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass eine vorherige Besichtigung des Materials –gerade bei Sammlungen- eigentlich Pflicht ist. Ich bin schon bei einigen Auktionshäusern zur Besichtigung gewesen und war teilweise erschrocken, was da in Sammlungen oder Dublettenposten aus meinen Sammelgebieten an (Stempel-)Fälschungen oder z. B. Zusammendrucken/Randstücken geknickt, flatterig oder mit Falz (auch bei postfrisch beschriebener Ware!) gestützt enthalten war. Aktuell habe ich einen Katalog einer süddeutschen Auktionsfirma durchgesehen und hier sogar bei einem Einzellos „Satz Heuss-Lumogen“ vom Unterrand eine Entwertung mit einem klar erkennbaren „Phantasiestempel“ gesehen. Ausruf immerhin 60 €, die man dafür im wahrsten Sinne des Wortes zum Fenster rauswerfen würde. Das traurige ist bei den meisten Auktionshäusern, bei denen ich solche falsch gestempelten oder „minderwertige“ Stücke auch gemeldet habe, deren Antwort: „Dann rechnen Sie doch den Posten ohne diese Stücke“, obwohl diese Stücke den Hauptwert des jeweiligen Postens ausgemacht haben. Oder aber es interessierte sich weder der Mitarbeiter noch der Chef für meinen Einwand und das jeweilige Los wurde ausgerufen und auch zu teilweise hohen Preisen verkauft. Es gilt auch hier der bekannte Satz: Augen auf, hier gerade beim Kauf!

Abschliessend möchte ich aber noch erwähnen, dass ich meine eben beschriebenen Erfahrungen NICHT mit dem im Video genannten Haus gemacht habe. Eine namentliche Nennung der „schwarzen Schafe“ werde ich aus rechtlichen Gründen in der Öffentlichkeit nicht vornehmen, habe aber bei einigen Besichtigungen Sammlerfreunde dabei gehabt, die die beanstandeten Stücke auch gesehen und erkannt haben, so dass meine Ausführungen nicht erfunden sind.


Beste Grüße

Bernd


Hallo Bernd,

Danke für die weiterführenden Worte. Ich schaue auch regelmäßig Auktionskataloge zu meinem Sammelgebiet durch, würde mal sagen so ca. bei 30-40% finde ich fehlerhaft beschriebene Lose oder einfach Fälschungen die als Echt ausgegeben werden. Bisher haben aber alle Auktionshäuser anstandslos nach der Meldung des Loses dieses dann aus dem Online Katalog genommen, nehme daher auch an aus der anstehenden Auktion.

Grüße,
Ron

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