Foren-Übersicht Themen des Monats 2016 Thema des Monats September 2016 - Nachgebühr Vermeidung von Nachgebühr bei Sendungen aus den USA

Vermeidung von Nachgebühr bei Sendungen aus den USA

In diesem Monat versuchen wir uns mal gemeinsam an einem postgeschichtlichen Thema: "Nachgebühr"
Mit "Nachgebühr" bzw. "Nachentgelt" wurden Postsendungen belegt, für die der Empfänger etwas zahlen mußte, bevor er die Sendung von der Post ausgehändigt bekam!
Ich verspreche Euch hiermit die Einführung in ein sehr interessantes, wenn auch recht schwieriges Sammelgebiet.
Gerne dürft Ihr Eure mit "Nachgebühr" belegten Sammelobjekte hier vorstellen, auch oder gerade wenn Ihr selbst noch keine Beschreibung dazu abgeben könnt.
Vielleicht sind wir mit vereinten Kräften dann doch in der Lage, den einen oder anderen Beleg zu deuten!???
Ich bin wie immer sehr gespannt, wie sich dieses Monatsthema entwickeln wird!???
Liebe Grüße
Rüdiger

Status 11.09.2016: 50 Beiträge haben wir erreicht und einige Fragen konnten bereits beantwortet werden: weiter so!!!
Status 30.09.2016: 92 Beiträge haben wir mit vereinten Kräften im laufenden Monat zusammengebracht, alle Achtung!
Status 23.10.2016: 100 Beiträge!!!

Moderator: Rüdiger



Beiträge: 7319
In den USA ist es üblich, dass die Post nicht ausreichend freigemachte Sendungen mit einem Hinweisstempel versieht und an den Absender zwecks Ergänzung der Freimachung zurück leitet.

Der Absender soll dem fehlenden Porto entsprechende Postwertzeichen entweder direkt über diesem Hinweisstempel verkleben oder aber bei Verklebung der das Porto ergänzenden Postwertzeichen neben dem Hinweisstempel diesen durchstreichen. Nach Ergänzung des fehlenden Portos kann der Absender den Beleg dann einfach erneut aufgeben.

Hier ein solcher Brief aus dem Jahre 1969, adressiert nach Nürnberg, aufgegeben mit einer Freimachung von nur 6 Cents statt erforderlicher 13 Cents:

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Liebe Grüße
Rüdiger

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